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Ein kleines Lebenszeichen

Manchmal schleicht sich der Alltag so leise und beharrlich an;. dass die Zeit zwischen den Tagen zu einem einzigen. fliessenden Moment verschwimmt. Zwischen all den Verpflichtungen. Gedanken und kleinen Momenten des Innehaltens wird es Zeit für ein kurzes, ehrliches Lebenszeichen.

Neue Horizonte und die Ruhe der Rezeption

Im Moment sitze ich im Ausland an der Rezeption – in einem erst vor kurzem neu geöffnetem Hotel. Es gibt etwas ungemein Beruhigendes und gleichzeitig Aufregendes daran, an einem völlig neuen Ort zu sein, während um einen herum ein frisch eröffnetes Haus langsam seinen Rythmus findet.

  • Der Zauber des Anfangs :

Alles riecht noch ein bisschen nach Neuheit, die Abläufe spielen sich gerade erst ein und man ist hautnah dabei, wie ein Ort mit Leben gefüllt wird,

  • Die Stille Beobachterrolle :

Von der Rezeption aus hat man den perfekten Blick auf das Kommen und Gehen – eine wunderbare Gelegenheit, den eigenen Gedanken nachzuhängen oder einfach die besondere Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Abstand und die Suche nach Klarheit

Gleichzeitig hoffe ich hier, durch den Abstand, Klarheit in Sachen Biker zu finden. Es ist in den letzten Monaten so unendlich viel passiert. Manchmal braucht es einfach diesen geografischen Schnitt und die räumliche Distanz zum gewohnten Umfeld, um das Gefühlschaos zu sortieren und zu sehen, was die Dinge wirklich bedeuten.

„Manchmal liegt in der Fremde an einem neuen Ort genau die Klarheit, die man im vertrauten Alltag gesucht hat.“

Was die nächsten Tagen bringen

Es ist kein langer, weltbewegender Text heute – und das ist ,meiner Meinung nach, auch völlig in Ordnung so. Manchmal ist ein kurzes „Hallo, ich bin noch da und es ist alles gut“ genau das Richtige.

In diesem Sinne : Lasst es euch gut gehen, passt auf euch auf und nehmt euch die Zeit, die ihr braucht. Bis ganz bald !

Eure Anna-Maria


Lebenszeichen

Hier ein kleines Lebenzeichen von mir.

Der Umzug ist vollbracht und die Schlüssel sind abgegeben. Bei der Arbeit und all dem Stress, muss ich mich wohl erkältet haben. Deshalb war ich die letzten Tage eher ruhiger. Ich habe jede freie Minute genutzt, um meinem Körper Ruhe und Erholung zu gönnen. Auch jetzt bin ich noch nicht symptomfrei, doch da ich eh nicht schlafen kann, dachte ich mir, dass ich dich kurz aus der Ferne grüssen und dir eine kleine Erklärung für meine Funkstille dalassen möchte.

In meinem neuen Zuhause herrscht immer noch ein wenig Chaos und auch die Schlafprobleme haben sich nicht wirklich verbessert.

Da es die letzten Tage ja fast nur geregnet hat, ist der Wasserpegel erheblich angestiegen, und wieder einmal standen Teile der Wiese unter Wasser.

Aber so schnell wie der Fluss sein Bett verlassen hat, so schnell ist das Wasser wieder zurückgegangen und der Fluss in sein Bett zurückgekehrt.

Heute kam dann endlich die neue Waschmaschine (Wiltec) an und ich habe schnell die Wäsche gewaschen und zum Trocknen rausgehangen.

Für eine normale Waschmaschine ist hier leider kein Platz, also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Vielleicht ändere ich das später noch, aber für den Moment sollte das so klappen.

Ich habe mir die Frage gestellt, was ich aus meinem alten Leben vermisse, alles was mir dazu eingefallen ist, sind meine Bücher, die momentan noch bei einem Freund zwischengelagert sind.

Was ich jedoch liebe, ist diese Ruhe und die Nähe zur Natur !

Morgens vom Vogelgezwitscher geweckt zu werden, hat schon was, wenn man nicht gerade an Schlafproblemen leidet. Doch ich denke, dass auch dieses Problem sich regeln wird, sobald ich mich hier eingelebt habe.


Ach ja, die Solarleuchten haben auch endlich ihren Platz gefunden :

Ich brauche keinen Weihnachtsbaum, ich habe das ganze Jahr über meinen Baum geschmückt, lol


Kleines Lebenszeichen

Anfang des Monats habe ich ja einen neuen Job angenommen und ich muss sagen, dass mein ganzer Körper schmerzt und ich übermüde bin, da ich gleichzeitig ja auch noch den Umzug organisieren und durchführen muss.

Ich sage mir jeden Tag, dass ich es bald geschafft habe und dann erst einmal durchatmen kann, nur damit ich nicht auf die Idee komme, aufgeben zu wollen.

Mit dem Auszug aus der jetzigen Wohnung geht ein grösseres Kapitel in meinem Leben zu Ende, was eigentlich viel zu lange gedauert hat, eine Zeit der Abhängigkeit, dir mir, obwohl sie anfangs gerne angenommen wurde, sich immer mehr zu einem persönlichen Problem entwickelt hatte.

Wenn ich so zurückschaue, war dies Teil eines grossen Loslösungsprozesses und ich bin echt froh, wenn der Abschluss, Ende des Monats, geschafft ist.

Gestern war ich kurz im Mobilheim, da ich ein paar Sachen rübergebracht habe. Mit dabei war eine neue Bettdecke und als ich diese bezogen habe, verspürte ich das grosse Bedürfnis mich einfach ins Bett legen zu wollen um ein wenig zu schlafen; so erschöpft bin ich zur Zeit ! Doch die Zeit hat es mir nicht wirklich erlaubt !


Bis der Umzug geschafft ist, werde ich erst mal nicht so viel posten und bitte um dein Verständnis.