Manchmal schleicht sich der Alltag so leise und beharrlich an;. dass die Zeit zwischen den Tagen zu einem einzigen. fliessenden Moment verschwimmt. Zwischen all den Verpflichtungen. Gedanken und kleinen Momenten des Innehaltens wird es Zeit für ein kurzes, ehrliches Lebenszeichen.
Neue Horizonte und die Ruhe der Rezeption
Im Moment sitze ich im Ausland an der Rezeption – in einem erst vor kurzem neu geöffnetem Hotel. Es gibt etwas ungemein Beruhigendes und gleichzeitig Aufregendes daran, an einem völlig neuen Ort zu sein, während um einen herum ein frisch eröffnetes Haus langsam seinen Rythmus findet.
- Der Zauber des Anfangs :
Alles riecht noch ein bisschen nach Neuheit, die Abläufe spielen sich gerade erst ein und man ist hautnah dabei, wie ein Ort mit Leben gefüllt wird,
- Die Stille Beobachterrolle :
Von der Rezeption aus hat man den perfekten Blick auf das Kommen und Gehen – eine wunderbare Gelegenheit, den eigenen Gedanken nachzuhängen oder einfach die besondere Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
Abstand und die Suche nach Klarheit
Gleichzeitig hoffe ich hier, durch den Abstand, Klarheit in Sachen Biker zu finden. Es ist in den letzten Monaten so unendlich viel passiert. Manchmal braucht es einfach diesen geografischen Schnitt und die räumliche Distanz zum gewohnten Umfeld, um das Gefühlschaos zu sortieren und zu sehen, was die Dinge wirklich bedeuten.
„Manchmal liegt in der Fremde an einem neuen Ort genau die Klarheit, die man im vertrauten Alltag gesucht hat.“
Was die nächsten Tagen bringen
Es ist kein langer, weltbewegender Text heute – und das ist ,meiner Meinung nach, auch völlig in Ordnung so. Manchmal ist ein kurzes „Hallo, ich bin noch da und es ist alles gut“ genau das Richtige.
In diesem Sinne : Lasst es euch gut gehen, passt auf euch auf und nehmt euch die Zeit, die ihr braucht. Bis ganz bald !
Eure Anna-Maria