Jahrein, Jahraus erledigen wir den selben Job und üben die gleichen Interaktionen mit den selben Menschen aus. Wir verfolgen tagtäglich dieselbe Routine:
aufstehen
waschen
frühstücken
Kinder für die Schule fertig machen
zur Arbeit fahren
Arbeit erledigen
nach hause fahren
essen
kurze Zeit mit den Kindern verbringen
kurze Zeit mit dem Partner verbringen
schlafen gehen
Und am nächsten Tag fängt wieder alles von vorne an. Höchstwahrscheinlich tun wir diese Dinge tagtäglich zur gleichen Zeit, auf die gleiche Weise. Wir denken nicht mehr drüber nach, wie wir etwas machen, nein, es hat sich bereits automatisiert. Wir reagieren ohne bewusste Anteilnahme. Neuronale Verknüpfungen, die sich im Laufe der Zeit gebildet und durch die ständige Wiederholung des auszuführenden Verhaltens, verstärkt haben, setzen ein vorprogrammiertes Verhalten im Gang. Somit brauchen wir nicht mehr zu überlegen, wie wir was zu tun haben. Was uns anfangs nur mit grosser Konzentration und Anstrengung gelang, passiert nun ohne bewusste Wahrnehmung, wir können dabei an ganz andere Dinge denken.
Dadurch, dass wir nur noch automatisch reagieren, werden wir zu einem unbewussten Menschen und leben ein Leben, was auf vergangene Assoziationen und wiederholte Erfahrungen aufgebaut ist.
Doch um Veränderungen in unserem Leben erreichen zu können, müssen wir handeln, wir müssen wieder lernen bewusst zu denken. Denn ohne bewusstes Denken gibt es keine bewusste Wahrnehmung und somit ist der Spielraum für einen freien Willen ausgeschlossen.
Veränderung bedeutet, anders zu werden. Unser Denken, Tun, Reden und Verhalten muss sich ebenfalls verändern. Es reicht nicht aus, sich einfach etwas zu wünschen. Nein! Wir müssen durch unsere Willenskraft aktiv diese Veränderung hervorbringen.
Wir müssen uns mithilfe unseres Geistes emporheben…Denn wer seinen Geist bezwungen hat, dem ist er der beste Freund; doch wem das nicht gelang, dem wird sein Geist der grösste Freind bleiben. (Bhagavad-Gita)
Nur wer arbeitet, hat eine Lebensberechtigung. Das ist nicht mehr pietistisch oder christlich, sondern faschistisch. Arbeit ist unser neuer Führer, unsere neue Religion, auch wenn sie sinnentleert, entfremdet und nutzlos ist. Es muss gearbeitet werden, und zwar immer.
(Franzobel Alias Franz Stefan Griebl)
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft und wir definieren uns über unsere Arbeit. Wir bewerten uns und andere über die Art und Weise wie wir unser Geld verdienen.
Das Mantra unserer Zeit lautet: Ich arbeite, also bin ich.
Wir werden schon in der Schule als Arbeitstiere herangezüchtet, ein eigenständiges Denken wird uns aberlernt. Ja, ich behaupte, dass wir von unserem eigentlichen Sein entwurzelt werden. Wir werden zu einem Einheitsmenschen herangezüchtet. Andersartigkeit wird als Krankheit eingestuft und muss mit Medikamenten behandelt werden, das lebendige Potenzial wird unterdrückt.
Die Arbeit ist zum Mittelpunkt unseres Lebens geworden, sie bestimmt unseren sozialen Stellenwert. Ja, es gibt kaum noch ein Ausserhalb der Arbeit. Wir arbeiten nicht mehr um zu leben, sondern leben nur noch um zu arbeiten.
Um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, nein, ich spreche nicht von zwischenmenschlichen Bedürfnisse, sondern von Bedürfnisse materieller Art, sind wir gezwungen Geld zu verdienen, zu arbeiten. So werden wir zum Sklaven der Arbeit und werden zu Zwangsarbeiter. Wir gehören der Wirtschaft, Gelder müssen fliessen, nur wenn wir der Wirtschaft dienen, haben wir eine Lebensberechtigung.
Doch was passiert wenn wir den gesellschaftlichen Anforderungen nicht mehr gerecht werden können? Nein, ich spreche nicht davon, dass man sich willentlich nicht versklaven möchte, sondern davon, was passiert, wenn man krank oder alt wird.
Dann lässt diese Gesellschaft uns, die alles für den wirtschaftlichen Aufschwung gegeben haben, einfach fallen, wir werden unbrauchbar für diese Gesellschaft, die nur noch auf wirtschaftlichen Wachstum getrimmt ist.
Frag dich mal selbst: Welchen Stellenwert haben kranke oder alte Menschen in der Gesellschaft?
Politik, Wirtschaft, Massenmedien, Schulen und Kirchen arbeiten zusammen um uns Arbeiter von ihren Ideen und Vorteilen zu überzeugen. Es beginnt schon in frühster Kindheit und zieht sich durch unser ganzes Leben. Schon kurz nach der Geburt, soll das Kind in staatlich kontrollierte Kindertagesstätte. Damit die Mutter schnell wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht. Tja und das Kind wird schnell an ein angepasstes Leben gewöhnt. Nur nicht aus der Rolle fallen, heisst die Devise. Einmal unter staatlicher Kontrolle, werden wir zu Einheitsmenschen herangezüchtet, ohne Recht an eigener Meinung oder Interessen.
Im Grunde fühlt man jetzt, beim Anblick der Arbeit,…( ) dass eine solche Arbeit die beste Polizei ist, dass sie jeden im Zaume hält und die Entwicklung der Vernunft, der Begehrlichkeit des Unabhängigkeitsgelüstes kräftig zu hindern versteht. Denn sie verbraucht ausserordentlich viel Nervenkraft und entzieht dieselbe dem Nachdenken, Grübeln, Träumen, Sorgen, Lieben, Hassen. (Friedrich Nietzsche)
Wie bist du in deinem bisherigen Leben mit dir umgegangen ?
Es ist leicht zu erkennen, wie glücklich du bist, denn dein Glück entspricht dem, was du dir selbst gibst und was du für dich selbst zulässt. Oft erkennen wir nicht, wie sehr wir geliebt werden und dass wir alles bekommen, das wir zu empfangen bereit sind. So viele Wohltaten, Geschenke, glücklich machende Erfahrungen und Situationen voller Freude und Liebe gehen unerkannt an uns vorbei, weil wir nicht offen für sie sind. Deine grundsätzliche Entscheidung, dir in deiner Beziehung zu dir selbst mehr Glück zu gestatten, führt tatsächlich dazu, dass alle deine Beziehungen von einem höheren Mass an Glück bestimmt werden, vor allem die Beziehung zu deinem Liebespartner.
Beschäftige dich sorgfältig mit der Frage, wieviel Glück dir zuteil wird. Wieviel es auch immer sein mag, du könntest sehr viel mehr Glück erfahren. Der Schlüssel, mit dem du dein Glück vermehren kannst, liegt in deiner Beziehung zu dir selbst. Gehe mit dir selbst nicht so hart ins Gericht. Sei bereit, alles etwas entspannter zu betrachten und erfreue dich heute deiner selbst. Sei bereit, dich heute selbst zu beschenken.
Die heilende Kraft der Gefühle oder wie die praktische Selbst-Empathie uns hilft unser Leben und das Leben anderer positiv zu beeinflussen.
Nur wenn Menschen sich ihrer selbst bewusst werden und nicht länger ihre Gefühle und Bedürfnisse ignorieren, können sie sich auch den Gefühlen und Bedürfnissen anderer Menschen, den Tieren und Pflanzen mitfühlend öffnen. Eine weitere positive Eigenschaft wäre, dass man durch die Empathie, die man unwillkürlich entwickelt, anfängt den Lebensraum für alle so zu gestalten, dass er für jeden passt und versucht Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen aller gerecht werden.
Deshalb heisst die erste Aufgabe erst einmal: „Sich seiner selbst bewusst werden. Herausfinden, wer man ist, was man fühlt und braucht!“
Hierzu gebrauchen wir die Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen. Oder aber die praktische Selbst-Empathie.
Doch wie soll man nach jahrelanger Selbstverleumdung und Selbstverneinung sich selbst vertrauen und wissen, was man eigentlich wirklich will und was einem eigentlich wirklich gut tut?
Der Selbstwert einer Person, tut seine ganze Persönlichkeit beeinflussen und nimmt einen grossen Einfluss auf die Interaktionen mit anderen Menschen, aber auch seine Motivationen und Emotionen werden dadurch gesteuert.
Aber was bedeutet Selbstwert eigentlich? Es ist der Wert, den ich mir als wissende Instanz, mir selbst gebe. Aber wie erlange ich dieses Wissen? Ganz einfach, indem ich die Reaktionen anderer Menschen in meiner Umgebung, auf meine Person beobachte. Aus diesen sozialen Rückmeldungen erhalte ich meine Informationen und schliesse daraus, dass ich genau diese Person bin, die andere Menschen in mir sehen. Doch entspricht das immer der Wahrheit?
Nein! Glaube ja nicht, wer du bist!
Die Menschen neigen dazu ihren Selbstwert von der sozialen Unterstützung und der Anerkennung anderer Personen abhängig zu machen. Und anstatt die eigene Kompetenz und die eigenen Ansprüche zu sehen, richtet man sich nach Aussagen von Bekannten und Freunden. Eine der bekanntesten Krankheiten, die dieses Phänomen wiederspiegelt ist wohl die Depression. Eine Depression ist nichts anderes, als eine kognitive Verzerrung, die durch eine sehr geringe Meinung über die eigene Person und somit über die eigene Begabungen, Kompetenzen oder sozialen Beziehungen zu beobachten ist.
Eine depressive Person ist der Meinung, dass ihr alles entgleitet, sie keine Kontrolle über ihr Leben hat. Auch ist sie der Meinung, dass sich die Situation, in der sie sich befindet, nicht ändern lässt und dass sie selbst Schuld an dem sozialen Versagen hat. Diese Haltung führt jedoch zu nichts anderem, als einer Misserfolgserwartung, welche mit einem sehr geringen Selbstvertrauen einhergeht. Diese Person ist in einem Teufelskreis gefangen. Durch das geringe Selbstvertrauen und dem geringen Selbstwert, ist diese Person wie gelähmt und kann selbst keine Veränderung in ihrem Leben hervorbringen.. Das Selbstkonzept dieser Person steht einer Veränderung im Weg.
Auch wenn die meisten Menschen es nicht annehmen wollen oder können, ist es dennoch so, dass der Mensch zu jeder Zeit sein komplettes Leben verändern kann. Er muss nur seine Aufmerksamkeit neu ausrichten und lernen sich nicht mehr über andere Personen zu definieren. Die Menschen müssen wieder lernen ihr eigenes Selbstwertgefühl zu entwickeln, die eigene Begabung anzunehmen und diese weiter zu entwicklen. Das Selbstvertrauen ist der Schlüssel hin zur Selbst-Empathie, denn wenn ich mir selbst vertraue, bin ich nicht mehr von anderen abhängig, wenn ich auf meine Begabung vertraue und darauf baue, dass ich wichtig bin, kann ich meinem Leben einen neuen Sinn geben. Und werde so nicht mehr für andere manipulierbar.
Doch wenn ich jahrelang meine Selbstverleumdung gelebt habe, ist es sehr schwierig, mich aus diesem engen Korsett, das ich mir selbst verpasst habe, zu lösen und diese krankhafte Fixierung abzulegen. Die Verankerung dieses falschen Glaubens ist so tiefgreifend, dass die Befreiung daraus einem einiges an Arbeit abverlangt. Doch glaube mir, wenn du dich dazu entscheidest, die Verantwortung für dein eigenes Leben zu übernehmen, die Verantwortung für deine Gefühle und Bedürfnisse zu übernehmen, wirst du es nicht bereuen. Im Gegenteil! Du wirst es lieben und du wirst anfangen das Leben (wieder) zu leben, denn deine Gefühle sind Zeichen deiner Lebendigkeit.
Hier möchte ich gerne M.B. Rosenberg zitieren:
Was auch immer das Gefühl ist – ob Schmerz oder Freude -, es ist ein Geschenk, und seine Schönheit liegt darin, dass es dir zeigt, dass du lebendig bist. Das Ziel im Leben ist nicht, immer glücklich zu sein, sondern all unsere Lachen zu lachen und all unsere Tränen zu weinen. Was auch immer sich in uns offenbart, es ist das Leben, was sich darin zeigt.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal da Beispiel der depressiven Person aufgreifen. Wie bereits vorhin erwähnt, befindet sich diese Person in einem unüberwindbarem Zustand. Aber nur weil diese Person durch mangelnder oder ausbleibender Willenskraft es nicht schafft ihr Denken und somit ihr Leben zu verändern. Damit diese Person jedoch eine Veränderung hervorbringen kann, muss das Selbstkonzept aufgelöst und durch ein neues ersetzt werden. Doch was bedeutet das konkret?
Hier ein kleiner Exkurs in die Neurologie. Jeder Gedanke erzeugt in unserem Gehirn eine biochemische Reaktion. Was bedeutet, dass das Gehirn chemische Signale freisetzt, die als Boten des Gedanken zu betrachten sind und an den Körper übermittelt werden. Durch diese biochemische Reaktion fühlt der Körper dann das, was wir gerade gedacht haben. Haben wir zum Beispiel beglückende Gedanken, produziert unser Gehirn Dopamin,, was in unserem Körper Gefühle für Entzücken, Begeisterung, Hingabe oder Ekstase verursacht. Sind wir jedoch voller Angst oder Wut, produziert unser Gehirn Neuropeptide, die wiederum in unserem Körper Gefühle wie Verdruss, Groll oder Entrüstung verursachen. Folglich werden unsere Gedanken unmittelbar Wirklichkeit. Der Körper reagiert auf einen Gedanken mit einem Gefühl, was wiederum vom Gehirn registriert wird. Als Reaktion auf diese körperliche Empfindung produziert das Gehirn neue Gedanken mit den dazu passenden chemischen Signalen. (weiterführende Literatur: Schöpfer der Wirklichkeit von Dr. Joe Dispenza)
Unsere depressive Person kann gar nicht anders, solange sie ihr altes Denkmuster nicht aufzulösen vermag. Sie gerät in einen unendlichen Kreislauf von Denken und Fühlen. Das Denken erzeugt Gefühle und Gefühle erzeugen darauf hin neue Gedanken. Und um das alte Denkmuster auflösen zu können, muss diese Person sich selbst verändern und eine neue Denkweise, Handelsweise und Wahrnehmung erlernen. Kurz gesagt, um ihr Leben nachhaltig zu verändern, muss diese Person ihre Aufmerksamkeit auf einen neuen Seinszustand lenken.
Dies gilt aber nicht nur für depressive Personen, dies gilt für alle Personen, die sich weiterentwickeln wollen. Man muss lernen, aus den alten Reaktionsmustern auszusteigen. Denn Entwicklung kann nur entstehen, wenn wir es schaffen in uns selbst etwas zu verändern. Unsere innere Einstellung erzeugt unseren Seinszustand und neue Denkmuster führen uns zu einem neuen Seinsustand.
Doch wie können neue Denkmuster entstehen?
Wir müssen erst einmal lernen zu einem Beobachter unseres eigenen Lebens, unserer Gedanken zu werden. Auch wenn es anfangs befremdend scheint, doch jede Person trägt die Kraft der Selbst-Empathie oder anders ausgedrückt, die Kraft der Selbstwahrnehmung in sich. Die Menschen müssen nur wieder lernen diese Kraft zu gebrauchen und sich richtig anzuwenden.
Doch was finden wir dabei heraus? Was hilft es unsere Gedanken zu beobachten und ihnen Aufmerksamkeit zu schenken? Ganz einfach, du wirst feststellen, dass ein grosser Teil deiner Gedanken nicht der Wirklichkeit entsprechen. Sie sind einfach nicht wahr! Doch durch unsere alten Gewohnheiten, haben diese Gedanken sich in unser Gehirn festgebrannt und laufen nun automatisch ab, ohne dass wir sie überhaupt auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. Diese Gedanken werden zu unbewussten Denkmustern und diese Denkmuster werden zu unserem unbewusstem Seinsmuster. Wir Menschen gewöhnen uns so sehr an diese Denkmuster, dass wir noch nicht einmal mehr andere Wege wahrnehmen können. Wir blockieren uns selbst. Und nur wenn wir unseren Gedanken Aufmerksamkeit schenken, können wir diese alten Denkmuster aufspüren, verstehen und verändern.
Doch nun kommt der schwierigste Teil, wenn wir diese Gedanken und die damit verbundenen Denkmuster aufspüren, müssen wir lernen die damit verbundenen chemischen Reaktionen, die in unserem Körper stattfinden, zu unterbrechen. Und dies geschieht, indem wir lernen unsere Gedanken zu kontrollieren und unsere wahren Gefühle von diesen Pseudo-Gefühlen zu unterscheiden.
Wir müssen unsere Gedanken beobachten ohne ein dazu gehörendes Gefühl, ein so genanntes Pseudo-Gefühl auszulösen. Denn sonst begeben wir uns erneut in dieses automatische Reaktionsmuster von Gedanken – Gefühle – Gedanken – Gefühle usw.
Bei der Beobachtung stellen wir eine Tatsache fest, ohne eine Wahrnehmung hineinzumischen. Interpretationen, Bewertungen, Deutungen und Beurteilen, wären bei einer solchen Beobachtung, fehl am Platze. Die Tatsache sollte schlicht und einfach sein und man sollte seine Aufmerksamkeit auf Fakten richten. Dadurch wird einem bewusst, dass die alten Denkmuster anhand von Interpretationen und Bewertungen entstanden sind.
Wenn es dir gelingt hinter die von dir selbst aufgesetzten Masken zu schauen, kannst du ein wahres Geschenk entdecken. Denn die praktische Selbst-Empathie und die damit verbundene Selbsterkenntnis, lässt dich dein wahres Potenzial und dein wahres Selbst entdecken. Du kannst zum Schöpfer deiner eigenen Wirklichkeit werden und dein Leben neu erschaffen. Auch wenn dies, ein nie endender Akt der Schöpfung ist, denn du kannst dich zu jedem Zeitpunkt neu erschaffen und neue Erfahrungen sammeln. Und schon sehr bald wirst du erkennen, dass dein Leben nichts anderes ist, als ein stätiges Lernen von neuen Dingen. Du wächst zu einem wahren Lebenskünstler heran und wirst zum Meister deines eigenen Lebens. Jede Erfahrung, jede gemeisterte Situation, lässt dich wachsen. Du wirst anfangen, das Leben, mit all seinen Möglichkeiten und all seinen Erscheinungsformen zu lieben
Du fängst an das Leben zu lieben und stellst dabei fest, dass das Leben, nichts anderes als Liebe ist, die jeden von uns durchströmt und nährt. Die Offenbarung dieser Liebe führt uns zu unserem grenzenlosen Potenzial des Bewusstseins.