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Gedanken wahrnehmen

Ich bin gestern in den sozialen Netzwerken, über folgenden Text gestolpert (Autor unbekannt) und fand ihn recht gut :

Wie man die Zeit anhält : Küssen.

Wie man in der Zeit reist : Lesen.

Wie man der Zeit entkommt : Musik.

Wie man die Zeit spürt : Schreiben.

Wie man die Zeit loslässt : Atmen.

Viele Menschen hängen in der Vergangenheit fest und können sich für die Gegenwart gar nicht öffnen und somit ihre eigene Zukunft nicht selbst gestalten.

Frage dich mal : Wo sind deine Gedanken gerade ?

Ohne, dass es den Menschen bewusst ist, hängen sie in endlos wiederholende Gedankenspiralen fest und grübeln über vergangene Erfahrungen und Erlebnisse. Dabei handelt es sich um Gedanken, die meist mit negativen Gefühlen besetzt sind.

Ihre Gedanken lösen bestimmte Gefühle aus, die dann weitere Gedanken und die dann weitere Gefühle auslösen und so weiter und so weiter. So entsteht ein Gedankenkarussell. Oder wie ich es immer ausdrücke : eine never-ending Story !

So, wird dieser anfängliche Gedanke, mit jedem weiteren Gefühl und Gedanke potenziert.

Deshalb ist es so wichtig dieses Gedankenmuster zu durchbrechen.

Doch oft können wir gar nicht wahrnehmen, was gerade vor sich geht. Unsere Aufmerksamkeit wurde so sehr in diese Gedankenwelt hineingezogen, dass wir das eigentliche Problem gar nicht mehr wahrnehmen können.

Um dieses Gedankenmuster zu durchbrechen, müssen wir es zunächst einmal als dieses erkennen. Erst dann gelingt es, aus diesem Reaktionsmuster auszusteigen.

Ich möchte an dieser Stelle meinen Text : Die heilende Kraft der Gefühle, empfehlen. https://dragonheart.blog/2022/02/15/die-heilende-kraft-der-gefuhle/

Was willst du wirklich ?

Manifestieren von Wünschen

Klare Intention + höhere Emotionen ergibt eine neue Energie :
Schreib alles auf, was du willst – nur nicht, wann oder wie es eintreten soll.

Je länger deine Aufmerksamkeit auf diese Energie verweilt, das heisst, je länger du dir der Energie deiner Zukunft bewusst bist, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass du diese Erfahrung in dein Leben ziehst.

Wenn du dich dann eine Weile in diesem neuen Seinszustand aufhältst, solltest du weiter gehen, überlegen, was du machen möchtest, welche Entscheidungen du triffst, welche Erfahrungen dich erwarten und wie es sich für dich anfühlt, ganz so, als würdest du ein Drehbuch für einen Film schreiben.

Da die Energie deiner Aufmerksamkeit folgt, solltest du wirklich deine Aufmerksamkeit und Energie in deine neue Zukunft investieren.

Manchmal ist es aber nicht so einfach diese Frage : „Was willst du wirklich ?“ , zu beantworten, weil man einfach nicht weiss wo man anfangen soll. Was an erster Stelle steht oder wie man alles unter einen Hut bekommt. Oft hat man auch einfach das Problem, dass man gar nicht weiss, was man wirklich will.

Deshalb ist es enorm wichtig, erst einmal Klarheit darüber zu erlangen.

Was willst du wirklich ?

Dabei ist es ausschlaggebend, bei sich selbst zu bleiben, bei den eigenen Wünschen und Bedürfnissen.

Ich empfinde es für enorm hilfreich, sich erst einmal zurückzuziehen, um sich erstrangig auf sich selbst fokussieren zu können. Anderenfalls lässt man sich zu sehr von sich selbst ablenken und verfolgt irgendwann die Ideen eines anderen und beschreitet Wege, die man eigentlich gar nicht gehen wollte.

Menschen geben einem gerne Ratschläge, doch diese repräsentieren nur die Meinung und Überzeugung derer, die diese Ratschläge geben, ohne dabei einen wirklichen Einblick in deine Gefühlswelt, deinen Geist oder in dein ureigenes Ich zu haben.

Deshalb mein Rat an dich :

Nimm deine eigene Macht in die Hand und gebe sie nicht an andere ab. Geh in die Eigenverantwortung und triff deine Entscheidungen selbst.
Denn nur du weisst, was du wirklich willst !

Was auch immer du in das vereinheitliche Feld hineinsendest, solltest du als ein Experiment mit dem Schicksal sehen.

Der Weg ist das Ziel

Wer kennt dieses Gefühl, wenn man sich auf etwas fokussiert hat, hart an seinen Traum gearbeitet, wie verrückt geplant und Vorkehrungen getroffen hat. Und dann auf der Zielgeraden geht einem die Puste aus. Die Hoffnung und auch die Lust schwindet.
So oft hat man Hindernisse aus dem Weg geräumt und mit seiner Frust gekämpft, wurde von Leuten angefeindet und ist immer wieder aufgestanden.


Und dann, wenn das Ziel zum Greifen nahe ist, verlässt einen die Kraft, jetzt noch diesen letzten Schritt zu tun.


Die Verzögerungen haben doch arg auf das Gemüt gedrückt.


Immer wieder wurden Pläne über den Haufen geworfen. Das zerrt schon sehr an der eigenen Kraft und an den Glauben sein Ziel überhaupt irgend wann erreichen zu können. Zweifel kommen auf. Zweifel an sich und seinen Traum.


Und auch das ganze Weltgeschehen trägt nicht gerade dazu bei, sich bestätigt zu fühlen.


Jetzt heisst es: Nicht aufgeben !


Und auch wenn es momentan schwer fällt, muss man versuchen
sich erneut zu fokussieren.
Man sollte versuchen sich der Klarheit seines Zieles bewusst zu werden.


Hier ein schönes Zitat dazu:


„Klarheit ist der erste Schritt zur Freiheit
und zur Erfüllung deiner Herzenswünsche.“
(Autor unbekannt)


Man sollte sich selbst fragen, welches Ziel wollte ich erreichen und wieso wollte ich es erreichen.
Und wenn man sich genau mit diesen Fragen auseinandergesetzt hat, sich selbst diese Fragen beantworten kann. Dann ist der Moment gekommen sich erneut auszurichten, hin zu dem, was man erreichen will.

Egal ob man sich auf das alte Ziel oder doch auf ein neues Ziel ausrichten tut. Das Wichtigste ist doch, dass man sich dabei gut fühlt, seinem eigenen Glück immer näher kommt.


Wie heisst es so schön: Der Weg ist das Ziel !

Wir nehmen nur das wahr, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Wenn ich dieses Bild betrachte, kann ich dieses:

MECK, MECK, MECK

dieser Ente förmlich hören.


Doch wieso ist das so?

Die Wahrnehmung eines Bildes geschieht in Bruchteilen einer Sekunde. Dabei wird das wahrgenommene Bild mit einem inneren visuellen Schemata verglichen, das im Gehirn des Betrachters gespeichert ist. Bei dieser Verarbeitung, wird das betrachtete Bild mit abgespeicherten Erinnerungen und die zusammenhängenden Emotionen aus der Vergangenheit verglichen und löst dann genau die gleiche Wahrnehmung erneut aus.

Für mich ist dieses MECK, MECK, MECK wohl sehr beeindruckend gewesen, weil es sofort mit diesem Bild von meinem Gehirn assoziiert wird.

Und es ist unser innerer Filter, der für uns die unwichtigen Dinge einfach rausfiltert, wie zum Beispiel dieses:
MECK, MECK, MECK

Vielleicht kann aus genau diesen Gründen nicht mehr jeder dies wahrnehmen. Weil wir einfach aufgehört haben achtsam zu sein. Wir sehen und hören nicht mehr genau hin. Unsere Wahrnehmung ist auf ganz andere Dinge ausgerichtet.

Wir nehmen nur das wahr, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.