Ein Geburtstag ohne Party – aber mit Meeresrauschen!


Hey liebe Community!


dieses Jahr wird mein Geburtstag mal etwas anders gefeiert – oder besser gesagt: nicht gefeiert! 😉 Statt einer rauschenden Party, bei der ich am nächsten Morgen die Konfetti-Reste von der Terrasse auf meinem Campingplatz fegen muss, habe ich beschlossen, dem Ruf des Meeres zu folgen und meinen Ehrentag ganz entspannt am Strand zu verbringen. Stellt euch vor: Salzwasser statt Sekt, Sand zwischen den Zehen statt Tanzparkett!

Das bedeutet zwar, dass wir dieses Jahr leider nicht gemeinsam anstoßen können, aber hey, ich opfere mich gerne für eine ordentliche Portion Meeresluft und Sonne!

Wer mir trotzdem eine kleine Freude machen und quasi als „Meeres-Sponsor“ auftreten möchte, darf mir gerne einen kleinen Zuschuss für mein Reise-Taschengeld zukommen lassen. Jeder Euro fließt direkt in eine extra Kugel Eis, einen entspannten Strandkorb oder einen leckeren Cocktail mit Meerblick. (Gerne per Umschlag – das ist dann mein persönlicher „Reisesparstrumpf“!)

Ich freue mich riesig auf meine Auszeit und bin schon jetzt dankbar für jede Unterstützung, die mein Meeres-Taschengeld aufstockt.

Bitte beachtet, dass ich in der Zeit um den 19 Juli nicht online sein werde. Das bedeutet, dass es weder die Tageskarte, noch die Liebes-/Beziehungskarte oder die Wochenendbotschaft geben wird. Auch auf sonstige Beiträge müsst ihr leider verzichten, da ich diese Auszeit am Meer in vollen Zügen genießen werde.
Ich freue mich darauf, danach wieder für euch da zu sein!

Anna-Maria


Wenn das Herz Mauern baut:

Der Weg zur Liebe

diesen Beitrag , widme ich einer ganz bestimmten Person


Es ist eine zutiefst menschliche Erfahrung: Manchmal haben wir in unserem Leben so viel Schmerz erfahren, dass wir uns – vielleicht sogar unbewusst – der Liebe verschließen. Das Herz baut Mauern, nicht um andere auszuschließen, sondern um sich selbst zu schützen. Man lässt niemanden mehr wirklich nah an sich heran, lässt keine Nähe zu. Die Angst vor neuer Verletzung ist so groß, dass selbst zarte Berührungen oder liebevolle Gesten als Schmerz empfunden werden können, fast so, als würde jede Annäherung eine alte Wunde berühren. Man ist wie erstarrt in einer Schutzhaltung, die zwar vor weiterem Leid bewahren soll, aber gleichzeitig auch die Freude und Wärme der Verbundenheit fernhält.

Doch dann geschieht manchmal ein kleines Wunder: Langsam beginnt die Liebe einer anderen Person, diese Mauern zu durchbrechen. Es ist kein Sturm, der die Schutzwälle einreißt, sondern ein sanftes, stetiges Anklopfen. Vielleicht ist es die unermüdliche Geduld, das aufrichtige Verständnis oder die bedingungslose Akzeptanz, die Stück für Stück Vertrauen aufbaut. Es sind die kleinen Gesten, die ehrlichen Worte und die beständige Präsenz, die wie Sonnenstrahlen durch die Ritzen der Mauer dringen.

Dieser Prozess ist oft langwierig und erfordert enorme Stärke von beiden Seiten. Von der Person, die sich öffnet, Mut und die Bereitschaft, die Kontrolle loszulassen und sich der Verletzlichkeit hinzugeben. Und von der liebenden Person Geduld, Empathie und die Fähigkeit, Rückschläge nicht persönlich zu nehmen.

Wenn diese Liebe dann endlich das Herz erreicht, ist es, als würde ein eingefrorener Fluss langsam auftauen. Der Schmerz bei Berührung weicht einem Gefühl von Wärme, Geborgenheit und schließlich tiefer Verbundenheit. Es ist die Erfahrung, dass man trotz aller Ängste sicher sein und sich wieder fallenlassen kann. Ein wahrer Herzöffner, der das Leben grundlegend verändern kann – von einem Zustand der Isolation zu einem der tiefen, erfüllenden Beziehung. Es ist ein Beweis dafür, dass das Herz, selbst wenn es noch so verhärtet scheint, die Fähigkeit zur Liebe nie ganz verliert.






Dahlienfrust, Rosenlust :

Der ewige Kampf im Garten


Es ist jedes Jahr aufs Neue ein Kampf: Kaum zeigen sich die zarten Triebe meiner Dahlien, kommen die Schnecken und fressen sie radikal ab. Es ist wirklich zum Verzweifeln! Man steckt so viel Liebe und Mühe in den Garten, freut sich auf die Blütenpracht und dann ist alles innerhalb kürzester Zeit nur noch ein trauriger Stängelrest. Die Frustration darüber, dass die kleinen Schleimer einem die Arbeit zunichtemachen, ist immens.

Doch inmitten dieses Ärgers gibt es auch einen Lichtblick: Meine Rosen blühen in diesem Jahr so wunderschön wie nie zuvor! Ihre prächtigen Blüten und der betörende Duft sind ein wahrer Trost und entschädigen wenigstens ein bisschen für den Dahlien-Schock. Es zeigt sich mal wieder: Auch wenn ein Teil des Gartens Kummer bereitet, gibt es immer eine andere Ecke, die uns mit ihrer Schönheit erfreut.


Der Weg zur Selbstliebe :

Eine Reise zu dir selbst

Selbstliebe ist ein Thema, das in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat – und das aus gutem Grund. In einer Welt, die oft hohe Ansprüche an uns stellt und uns dazu verleitet, uns ständig mit anderen zu vergleichen, ist es wichtiger denn je, eine starke und liebevolle Beziehung zu uns selbst aufzubauen. Doch was genau bedeutet Selbstliebe eigentlich, und wie können wir sie in unserem Alltag leben?


Was ist Selbstliebe?


Oft wird Selbstliebe fälschlicherweise mit Egoismus oder Narzissmus gleichgesetzt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Selbstliebe ist die tiefe und aufrichtige Wertschätzung der eigenen Person, die Fähigkeit, sich selbst anzunehmen – mit allen Stärken und Schwächen – und für das eigene Wohlbefinden zu sorgen. Es ist die Basis für ein erfülltes Leben und ermöglicht es uns erst, auch andere wirklich zu lieben.
Selbstliebe bedeutet:

  • Selbstakzeptanz: Dich selbst so anzunehmen, wie du bist, ohne dich ständig verändern zu wollen. Das heißt nicht, dass du nicht an dir arbeiten kannst, aber es beginnt mit der Annahme des Ist-Zustands.
  • Selbstfürsorge: Auf deine körperlichen, geistigen und emotionalen Bedürfnisse zu achten. Das reicht von ausreichend Schlaf und gesunder Ernährung bis hin zu Auszeiten für Entspannung und Hobbys.
  • Grenzen setzen: Zu wissen, was dir guttut und was nicht, und dies auch klar zu kommunizieren. Es ist okay, „Nein“ zu sagen, wenn es nötig ist.
  • Mitgefühl für sich selbst: Freundlich und nachsichtig mit dir zu sein, besonders wenn du Fehler machst oder dich in schwierigen Situationen befindest.
  • Positive Selbstwahrnehmung: Negative Gedanken über dich selbst zu hinterfragen und zu versuchen, eine unterstützende und wohlwollende innere Stimme zu entwickeln.

Warum ist Selbstliebe so wichtig?


Wer Selbstliebe praktiziert, profitiert auf vielfältige Weise:

  • Stärkeres Selbstwertgefühl: Du fühlst dich wohler in deiner Haut und bist weniger abhängig von der Bestätigung anderer.
  • Bessere Beziehungen: Wenn du dich selbst liebst, kannst du authentischere und gesündere Beziehungen zu anderen aufbauen.
  • Mehr Resilienz: Du bist widerstandsfähiger gegenüber Rückschlägen und Herausforderungen.
  • Bessere Entscheidungen: Du triffst Entscheidungen, die wirklich gut für dich sind, anstatt dich von äußeren Erwartungen leiten zu lassen.
  • Mehr Lebensfreude: Ein liebevoller Umgang mit dir selbst führt zu mehr Zufriedenheit und Glück im Alltag.

Wie kannst du Selbstliebe im Alltag praktizieren?


Selbstliebe ist kein Ziel, das man einmal erreicht und abhakt, sondern eine fortlaufende Praxis. Hier sind einige Wege, wie du beginnen kannst:

  • Achtsamkeit üben: Nimm dir bewusst Zeit, um im Moment zu sein. Meditiere, mache achtsame Spaziergänge oder konzentriere dich auf deine Sinne beim Essen.
  • Grenzen setzen lernen: Identifiziere, wo du dich übernimmst oder anderen zu viel erlaubst, und beginne, klare Grenzen zu ziehen.
  • Kritische Selbstgespräche erkennen und umwandeln: Werde dir bewusst, wie du mit dir selbst sprichst. Ersetze negative Selbstkritik durch unterstützende und positive Affirmationen.
  • Selbstfürsorge priorisieren: Plane bewusst Zeit für Aktivitäten ein, die dir Energie geben und Freude bereiten – sei es ein entspannendes Bad, Sport, Lesen oder Zeit in der Natur.
  • Erfolge feiern: Erkenne deine Fortschritte und Erfolge an, egal wie klein sie scheinen mögen.
  • Vergleiche vermeiden: Konzentriere dich auf deinen eigenen Weg und deine Entwicklung, anstatt dich ständig mit anderen zu vergleichen.
  • Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Wenn du merkst, dass du alleine nicht weiterkommst, scheue dich nicht, Unterstützung bei einem Therapeuten oder Coach zu suchen.

Selbstliebe ist eine Reise, die Zeit und Geduld erfordert. Sei nachsichtig mit dir selbst auf diesem Weg und feiere jeden kleinen Schritt. Indem du dich selbst mit Liebe und Respekt behandelst, schaffst du die Grundlage für ein erfülltes und glückliches Leben.