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Spirituelle Liebe:

Eine Reise zu Mitgefühl und Verbundenheit


In einer Welt, die oft von schnellen Beziehungen und oberflächlichen Verbindungen geprägt ist, rückt die Idee der spirituellen Liebe immer mehr in den Vordergrund. Doch was genau bedeutet das? Spirituelle Liebe ist weit mehr als nur Romantik; sie ist eine tiefgreifende Form der Verbundenheit, die über das Persönliche hinausgeht und sich auf das Universelle erstreckt. Es ist eine Liebe, die bedingungslos ist, alles umfasst und im Kern unseres Seins schwingt.

Was macht spirituelle Liebe aus?

Im Gegensatz zur oft egozentrischen oder besitzergreifenden Liebe, die wir im Alltag erleben können, zeichnet sich spirituelle Liebe durch folgende Aspekte aus:

  • Bedingungslosigkeit

Spirituelle Liebe erwartet nichts im Gegenzug. Sie ist frei von Anhaftung, Erwartungen oder Beurteilungen. Es geht nicht darum, was man bekommen kann, sondern darum, was man geben kann.

Beispiel: Eine Mutter, die ihr Kind bedingungslos liebt, auch wenn es Fehler macht oder ihre Erwartungen nicht erfüllt, zeigt hier eine Facette spiritueller Liebe. Sie liebt das Kind einfach, weil es ist.

  • Mitgefühl und Empathie

Ein zentraler Pfeiler ist das tiefe Mitgefühl für alle Lebewesen. Es ist die Fähigkeit, das Leiden anderer zu erkennen und den Wunsch zu haben, es zu lindern. Empathie ermöglicht es uns, uns wirklich in andere hineinzuversetzen und ihre Erfahrungen zu teilen.

Beispiel: Wenn du einer obdachlosen Person auf der Straße nicht nur Geld gibst, sondern ihr auch mit Freundlichkeit begegnest und ihre Würde anerkennst, zeigst du Mitgefühl und Empathie. Oder wenn du dir wirklich die Zeit nimmst, einem Freund zuzuhören, der eine schwierige Zeit durchmacht, ohne zu urteilen.

  • Einheit und Verbundenheit

Viele spirituelle Traditionen lehren, dass alles miteinander verbunden ist. Spirituelle Liebe erkennt diese Einheit an und sieht das Göttliche oder die Essenz in jedem Individuum und in allem, was existiert. Das Gefühl der Trennung löst sich auf.

Beispiel: Das Gefühl der tiefen Verbundenheit mit der Natur, wenn du in einem Wald spazierst und spürst, dass du ein Teil von etwas Größerem bist. Oder das Erkennen, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft oder Glauben – im Grunde die gleichen Grundbedürfnisse und Gefühle haben.

  • Selbstliebe

Um spirituelle Liebe wirklich leben und nach außen tragen zu können, ist eine gesunde Selbstliebe unerlässlich. Dies bedeutet, sich selbst anzunehmen, mit all seinen Fehlern und Stärken, und für das eigene Wohlbefinden zu sorgen. Ohne eine gesunde Beziehung zu dir selbst kann es schwierig sein, bedingungslose Liebe für andere zu empfinden.

Beispiel: Sich Zeit für Selbstfürsorge zu nehmen, sei es durch Meditation, einen Spaziergang oder einfach nur eine Tasse Tee in Ruhe. Auch das Akzeptieren eigener Unvollkommenheiten und das Verzeihen von Fehlern sind Ausdruck von Selbstliebe.

  • Vergebung

Spirituelle Liebe beinhaltet auch die Fähigkeit zur Vergebung – sich selbst und anderen. Groll und Negativität werden losgelassen, was den Weg für Heilung und Wachstum ebnet.

Beispiel: Jemandem zu verzeihen, der dich verletzt hat, auch wenn es schwerfällt. Oder sich selbst für einen Fehler zu verzeihen, statt sich lange Zeit mit Schuldgefühlen zu belasten.

  • Dienst am Nächsten

Oft manifestiert sich spirituelle Liebe im Wunsch, anderen zu dienen und einen positiven Beitrag zur Welt zu leisten. Dies kann durch Handlungen der Freundlichkeit, Großzügigkeit oder des Engagements für das Wohl anderer geschehen.

Beispiel: Freiwilligenarbeit in einer Suppenküche, das Spenden von Blut oder einfach nur dem Nachbarn zu helfen, seine Einkäufe nach Hause zu tragen.

  • Achtsamkeit

Das Praktizieren von Achtsamkeit kann helfen, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und die spirituelle Dimension der Liebe zu erkennen. Es geht darum, bewusst zu leben und die Schönheit und Verbundenheit in jedem Augenblick zu spüren.

Beispiel: Sich beim Essen bewusst auf jeden Bissen zu konzentrieren und die Aromen wahrzunehmen, statt gedankenverloren zu schlingen. Oder beim Spazierengehen bewusst die Geräusche, Gerüche und Anblicke um dich herum wahrzunehmen.


Häufige Missverständnisse aus esoterischer Sicht


Obwohl die Esoterik einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung spiritueller Konzepte geleistet hat, gibt es auch einige Missverständnisse oder Simplifizierungen im Zusammenhang mit spiritueller Liebe, die beachtet werden sollten:

  • Die Illusion von „Dualseelen“ oder „Zwillingsflammen“

Ein populäres Konzept in der Esoterik ist die Idee von Dualseelen oder Zwillingsflammen – einer einzigen, perfekt passenden spirituellen Ergänzung, die man finden muss, um vollständig zu sein.

Missverständnis: Dies kann zu einer idealisierten und unrealistischen Erwartungshaltung an Beziehungen führen. Menschen warten oft passiv auf diese eine Person, statt an sich selbst und an realen Beziehungen zu arbeiten. Es kann auch die Annahme fördern, dass eine Beziehung „bestimmt“ ist, selbst wenn sie ungesund oder toxisch ist.

Spirituelle Realität: Wahre spirituelle Liebe ist nicht an eine einzige Person gebunden. Sie ist eine innere Haltung, die wir zu allen Lebewesen entwickeln können. Jede Begegnung bietet eine Chance für Wachstum und die Erfahrung von Liebe. Die Vorstellung, dass wir nur mit einer einzigen Person „ganz“ sein können, widerspricht dem Gedanken der inneren Ganzheit und Selbstliebe.

  • Das Ignorieren von gesunden Grenzen

Manchmal wird spirituelle Liebe missverstanden als die Notwendigkeit, immer „alles zu geben“ oder sich komplett aufzugeben, um bedingungslos zu lieben.

Missverständnis: Dies kann dazu führen, dass Menschen ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, sich ausnutzen lassen oder toxische Dynamiken in Beziehungen tolerieren, im Glauben, dies sei ein Ausdruck von „bedingungsloser Liebe“.

Spirituelle Realität: Selbstliebe und das Setzen gesunder Grenzen sind essenziell für wahre spirituelle Liebe. Bedingungslose Liebe bedeutet nicht, Missbrauch zu dulden oder sich selbst zu opfern. Es bedeutet, andere so zu akzeptieren, wie sie sind, aber auch die eigene Integrität und das eigene Wohlbefinden zu wahren. Eine gesunde Beziehung basiert auf gegenseitigem Respekt und gesunden Grenzen.

  • Der Glaube, dass „positive Vibes Only“ ausreichen

Die Betonung von Positivität in einigen esoterischen Kreisen kann dazu führen, dass negative Gefühle oder Konflikte als „unschpirituell“ abgetan werden.

Missverständnis: Das Unterdrücken oder Leugnen von Wut, Trauer oder Angst verhindert echtes Wachstum und tiefgehende Verbindungen. Es schafft eine Fassade, die nicht authentisch ist.

Spirituelle Realität: Spirituelle Liebe umfasst das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrung, einschließlich Schattenseiten. Wahre Liebe ermöglicht es, alle Emotionen anzunehmen – die eigenen und die des anderen – und durch sie hindurchzuwachsen. Konflikte können Chancen für tieferes Verständnis und eine stärkere Verbindung sein, wenn sie mit Achtsamkeit und Mitgefühl angegangen werden.


Spirituelle Liebe im Alltag leben

Spirituelle Liebe ist kein abstraktes Konzept, das nur in spirituellen Kreisen existiert. Sie kann in jedem Moment unseres Lebens kultiviert werden. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen, die von Mitgefühl, Freundlichkeit und dem Wunsch nach Verbindung geleitet werden. Das kann durch kleine Gesten der Freundlichkeit, das bewusste Zuhören, die Bereitschaft zur Vergebung oder einfach durch das Erkennen der gemeinsamen Menschlichkeit in jedem Einzelnen geschehen.

Indem wir uns der spirituellen Liebe öffnen, transformieren wir nicht nur unsere Beziehungen zu anderen, sondern auch zu uns selbst und zur Welt um uns herum. Es ist eine fortwährende Reise des inneren Wachstums und der Entdeckung, die uns hilft, uns mit unserem wahren Selbst und der größeren Existenz zu verbinden.

Wie erlebst du spirituelle Liebe in deinem Leben, frei von Missverständnissen? Teile deine Gedanken in den Kommentaren!


Liebe im Alter:

Die Schönheit der Reifen Liebe und die Herausforderungen der Partnersuche



Liebe kennt kein Alter. Doch während wir in jungen Jahren oft von stürmischer Romantik und leidenschaftlichen Gefühlen sprechen, entwickelt sich die Liebe im höheren Alter zu etwas Besonderem, Tiefgründigem und Wundervollem: der reifen Liebe. Sie ist ein Schatz, der darauf wartet, entdeckt oder neu geschätzt zu werden.


Was macht die Reife Liebe aus?


Die reife Liebe unterscheidet sich grundlegend von dem, was du vielleicht in deinen jungen Jahren erlebt hast. Sie ist oft ruhiger, aber dafür umso fester und beständiger:

  • Tiefe Verbundenheit statt flüchtiger Leidenschaft: Während früher die körperliche Anziehung oft im Vordergrund stand, geht es in der reifen Liebe um eine tiefe emotionale Verbundenheit. Du suchst nach gemeinsamen Werten, gegenseitigem Verständnis, Vertrauen und bedingungsloser Akzeptanz – auch deiner und der Unvollkommenheiten deines Partners. Es ist ein Fundament, auf dem du bauen kannst.
  • Akzeptanz und innere Ruhe: Die Lebenserfahrung macht dich gelassener. Du kennst dich selbst besser und kannst deinen Partner so annehmen, wie er ist, ohne den Wunsch, ihn zu ändern. Es geht um die Wertschätzung der gemeinsamen Zeit, die vor euch liegt.
  • Gemeinsames Meistern des Lebens: Im Alter können neue Herausforderungen auftauchen, sei es im Bereich Gesundheit oder durch den Verlust geliebter Menschen. Eine Partnerschaft, die auf reifer Liebe basiert, bietet dir immense emotionale Unterstützung. Ihr seid nicht nur Partner, sondern auch Vertraute, Seelenverwandte und manchmal auch Pflegende füreinander.
  • Freiheit von Druck: Der Druck, eine Familie zu gründen oder Karriere zu machen, fällt weg. Das schafft Raum, dich voll auf die Beziehung zu konzentrieren und gemeinsame Interessen zu pflegen. Die reife Liebe befreit sich von gesellschaftlichen Erwartungen und fokussiert sich auf das, was wirklich zählt.
  • Geteilte Lebensweisheit: Egal, ob ihr schon lange zusammen seid oder dich im Alter neu kennenlernst: Ihr bringt beide eine reiche Lebensgeschichte mit. Diese geteilte Weisheit kann eure Beziehung ungemein bereichern und euch neue Perspektiven eröffnen.
Warum die Partnersuche im Alter so schwer sein kann


Auch wenn die reife Liebe so bereichernd ist, ist die Suche danach im Alter oft mit ganz eigenen Hürden verbunden. Viele fragen sich: Warum ist es so schwer, im Alter einen Partner zu finden?

  • Der „Pool“ wird kleiner:
  • Viele Menschen in deinem Alter sind bereits verwitwet oder geschieden. Die Anzahl der Singles in deiner Altersgruppe ist einfach geringer als in jungen Jahren.
  • Besonders Frauen haben es oft schwerer, da die Lebenserwartung von Frauen höher ist und viele Männer bereits verstorben sind. Dazu kommt, dass Männer im Alter manchmal jüngere Partnerinnen suchen.
  • Ein großer Teil der potenziellen Partner ist natürlich auch einfach schon in langjährigen Beziehungen oder Ehen.
  • Veränderte soziale Dynamiken:
  • Der Arbeitsplatz oder die Schule waren früher Orte, um neue Menschen kennenzulernen. Im Ruhestand oder wenn die Kinder aus dem Haus sind, schrumpfen diese sozialen Kreise oft.
  • Du hast dich vielleicht über Jahrzehnte an dein Single-Leben oder eine bestimmte Beziehungsform gewöhnt. Sich wieder auf jemanden einzulassen, kann ungewohnt oder sogar beängstigend sein.
  • Online-Dating ist eine Option, aber nicht jeder fühlt sich wohl im digitalen Raum. Und leider gibt es auch hier Risiken wie „Romance Scams“.
  • Hohe Ansprüche und „Altlasten“:
  • Deine Lebenserfahrung ist wertvoll und du weißt genau, was du willst und was nicht. Das ist gut, kann aber auch dazu führen, dass deine Ansprüche an einen neuen Partner sehr hoch sind und die Kompromissbereitschaft sinkt. Du bist weniger bereit, dich zu verstellen oder anzupassen, weil du deine Identität gefestigt hast.
  • Vergangene Enttäuschungen und Verletzungen können es schwer machen, dich für eine neue Liebe zu öffnen. Es braucht Mut, sich auf die reife Liebe einzulassen, wenn man schon Schmerz erfahren hat.
  • Du hast feste Routinen und Gewohnheiten, die du ungern aufgibst, um Platz für einen Partner zu schaffen.
  • Körperliche und gesundheitliche Aspekte:
  • Der alternde Körper kann zu Unsicherheiten führen. Manchmal fällt es schwer, die eigene Sexualität im Alter anzunehmen. Doch die reife Liebe sieht oft über Äußerlichkeiten hinweg und erkennt die Schönheit im Inneren.
  • Gesundheitliche Einschränkungen können die Partnersuche und das gemeinsame Leben erschweren.
  • Die Angst vor erneutem Verlust:
  • Manche Menschen scheuen eine neue Beziehung, weil die Angst vor einem erneuten Verlust durch Krankheit oder Tod des Partners groß ist.
  • Die Sorge, die eigene Unabhängigkeit zu verlieren oder zur Last zu fallen, kann ebenfalls eine Rolle spielen.

Wie du die Reife Liebe finden kannst: Praktische Tipps zur Partnersuche


Trotz dieser Herausforderungen finden viele Menschen im Alter eine neue, erfüllende Partnerschaft. Die Suche nach einer reifen Liebe erfordert oft einen bewussten und offenen Ansatz. Hier sind einige praktische Tipps, die dir helfen können:

  • Sei authentisch und offen: Sei ehrlich zu dir selbst und anderen, was deine Wünsche und Erwartungen betrifft. Authentizität zieht oft die Menschen an, die eine tiefe, reife Verbindung suchen. Verstell dich nicht, denn die schönste Liebe basiert auf Echtheit.
  • Bleib aktiv und knüpfe neue Kontakte: Das ist vielleicht der wichtigste Tipp!
  • Engagiere dich in Vereinen oder Gruppen: Ob Wanderverein, Chor, Schachclub oder ein lokaler Seniorentreff – überall dort triffst du Menschen mit ähnlichen Interessen.
  • Besuche Kurse und Workshops: Volkshochschulen bieten eine Fülle von Kursen an, von Sprachen über Kochen bis hin zu Kunst. Das ist eine ideale Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen und gleichzeitig etwas Neues zu lernen.
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten: Wenn du dich engagierst, triffst du Menschen, die ähnliche Werte teilen. Das ist eine wunderbare Basis für eine tiefere Verbindung.
  • Veranstaltungen speziell für Senioren: Viele Gemeinden oder Organisationen bieten Tanznachmittage, Ausflüge oder Kaffeetreffs an. Scheu dich nicht, diese Angebote wahrzunehmen.
  • Sport und Bewegung: Ob Seniorengymnastik, Schwimmen oder Spaziergänge in einer Gruppe – körperliche Aktivität bringt dich nicht nur in Form, sondern auch mit Gleichgesinnten zusammen.
  • Übe dich in Gelassenheit: Setz dich nicht zu sehr unter Druck. Liebe lässt sich nicht erzwingen. Manchmal findet man die reife Liebe, wenn man sie am wenigsten erwartet. Genieße das Leben als Single und sei offen für das, was kommt.
  • Bleib optimistisch: Auch wenn es Rückschläge gibt, bleib positiv und genieße den Prozess des Kennenlernens. Jede Begegnung ist eine Erfahrung, aus der du lernen kannst.
  • Online-Dating als Chance (mit Vorsicht!):
  • Spezialisierte Portale: Es gibt mittlerweile viele seriöse Partnerbörsen, die sich speziell an die Generation 50+ richten. Hier sind die Mitglieder oft in einer ähnlichen Lebensphase und auf der Suche nach einer ernsthaften Partnerschaft.
  • Sei ehrlich im Profil: Beschreib dich so, wie du bist, und was du suchst. Authentische Profile sind erfolgreicher.
  • Vorsicht vor Betrugsmaschen: Sei wachsam bei Anfragen, die zu schnell sehr persönlich werden, um Geld bitten oder Treffen unter fadenscheinigen Gründen absagen. Informier dich über „Romance Scams“ und vertrau deinem Bauchgefühl. Trefft euch immer an einem öffentlichen Ort beim ersten Date.
  • Pflege deine sozialen Kontakte: Auch wenn du primär nach einem Partner suchst, sind bestehende Freundschaften und Familienkontakte unglaublich wichtig. Sie geben dir Halt, Selbstvertrauen und können manchmal sogar dabei helfen, neue Leute kennenzulernen.
  • Arbeite an dir selbst: Nutze die Zeit, um deine eigenen Interessen zu vertiefen, neue Hobbys zu entdecken oder alte Leidenschaften wieder aufleben zu lassen. Ein zufriedener und ausgeglichener Mensch strahlt das auch aus und ist attraktiver für potenzielle Partner.

Die reife Liebe im Alter kann eine der schönsten und erfüllendsten Phasen deines Lebens sein. Sie bietet tiefe Verbundenheit, Verständnis und ein Gefühl von Frieden, das aus gemeinsamen Erfahrungen und gelebter Weisheit wächst. Es lohnt sich, nach ihr zu suchen.