Ankündigung : Drachenherz Chatgruppe

Nur für die Chatgruppe !

Hiermit möchte ich dich darauf hinweisen, dass du schon bald Affirmationen, ganz im Sinne von Dr. Joseph Murphy, in der Chatgruppe finden kannst.

Ich möchte dir ein weiteres Werkzeug an die Hand geben, dein Unterbewusstsein durch eine veränderte Denkweise neu zu programmieren.

Ich stelle dir die verschiedenen Methoden vor, wie du die neue Gedanken in dein Unterbewusstsein verankern kannst und gebe dir noch einige andere Tipps mit.

Doch sei dir bewusst, dass dies nicht durch das Nachplappern irgend welcher Phrasen geschehen kann, es braucht deine wahre Hingabe an diesem Bewusstseinstraining.

Ich kann dir nur das Werkzeug zur Verfügung stellen, doch damit arbeiten musst du schon selbst.


Wohlstand anstreben

Sie sind reich. Sie können sich an den Sternen am Himmel erfreuen, am Morgentau, an Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Sie können Ihren Blick über Hügel, Berge und Täler schweifen lassen, den süssen Duft der Rosen riechen und das frisch gemähte Heu. Erkennen Sie, dass die ganze Welt Ihnen gegeben wurde, sich daran zu erfreuen – dann wissen Sie, wie reich Sie bereits sind… und zugleich finden Sie so den Schlüssel zu materiellem Wohlstand.

Das Erfolgsbuch – Dr. Joseph Murphy

Was bedeutet Wohlstand / Reichtum für dich ?

Wenn ich früher an Reichtum gedacht habe, erschienen die protzigen Villen und Luxusautos der Hollywoodstars in meinen Gedanken.

Aber das ist nicht unbedingt der Reichtum, den ich anzustreben versuchte.

Wenn ich an Wohlstand gedacht habe, kam der Gedanke hoch, dass Wohlstand alles beinhaltet, was ich zum Leben brauche : Kleidung, Nahrung und ein Dach über dem Kopf. Mehr Ansprüche hatte ich gar nicht. Ich wollte einfach nur sein.

Mir wurde klar, dass ich den Begriff : Wohlstand, neu definieren musste.

Es wurde Zeit, dass ich mich mal, ein wenig genauer mit dieser Definition auseinander setzen sollte, um so ein neues Bewusstsein für meinen Wohlstand entwickeln zu können.

Denn das Leben ist mehr, es ist ein Geschenk, wo es nicht nur darum geht sich lediglich den Lebensunterhalt zu verdienen, mit dem man sich dann gerade so am Leben halten kann !

Ich erkannte, dass ich gar keine richtige Vision von meinem Leben hatte, sondern einfach nur vor mir her gelebt habe, ohne dabei ein richtiges Ziel anzustreben. Ich liess mich einfach treiben und wurde so zum Spielball anderer.

Da ich weder ein eigenes Konzept von meinem Leben, noch irgend welche erstrebenswerte Wünsche hatte, konnte sich auch kein wirkliches Ziel aufbauen.

Erst beim genaueren Betrachten, erkannte ich, dass ich eigentlich mehr vom Leben erwartete, doch definieren konnte ich es nicht wirklich. Ich verband Wohlstand immer gleich mit dem unvorstellbarem Reichtum der Hollywoodstars, auch wenn es zwei grundverschiedene Daseinsformen sind.

In meinem Kopf konnte ich Wohlstand nicht wirklich von diesem Reichtum trennen und somit wurde beides nicht wirklich erstrebenswert für mich.

Heute definiere ich Reichtum ganz anders, denn Reichtum ist nichts anderes als ein Gedankenbild in meinem Bewusstsein, das mir dabei hilft die Ursache für mein Wohlbefinden herzustellen.

Mein bewusstes Denken erschafft eine objektive Realität in Form von Erfahrungen und Ereignissen.

Reichtum ist also die Ursache und Wohlstand ist die Wirkung.

Wenn du es also schaffst zu erkennen, dass der wahre Reichtum in der schöpferischen Macht des eigenen Geistes liegt und nicht die äusseren Faktoren entscheidend für deinen Wohlstand sind, dann erlangst du den Schlüssel zu deinem Glück, mit dem du die unerschöpfliche Schatzkammer in deinem Inneren aufschliessen kannst.

Das Streben nach Grösserem ?

Ihr Wille ist die Fähigkeit, sich Ziele zu setzen, die eigenen Ideale, Wünsche und Bestrebungen zu wählen. Liebe und nähren Sie diesen Willen, widmen Sie sich ihm mit ganzem Herzen ! Früher oder später werden dann Ihre Ziele in Ihnen Gestalt einnehmen. So wird Ihre Wüste zum Paradies und Ihr Wille wir Gottes Wille. Danach erleben Sie die Freude des erhörten Gebetes.

Dr. Joseph Murphy

Eines der Grundprinzipien ist der Glaube, der Glaube an sich selbst, an die Sache und an die uns innewohnende Kraft.

Wenn wir es schaffen, in diesem Glauben zu bleiben, und diesen Glauben von nichts zerstören zu lassen, streben wir immer mehr unserem Glück entgegen.

Ich gebe zu, es ist manchmal nicht so einfach und man fragt sich: „Was tue ich hier eigentlich ? Wäre es nicht besser mich mit Dingen auseinander zu setzen, die ich besser händeln kann ?“

Es mag sein, dass das der einfachere Weg ist, doch es ist ganz bestimmt nicht der richtige Weg.

Wenn wir jetzt nachgeben, landen wir wieder genau bei der Ausgangssituation. Eigentlich streben wir nach mehr, doch irgend etwas hält uns davon ab, unseren Traum zu verwirklichen. Es ist als wollten wir über die Schwelle treten, doch im letzten Moment ziehen wir den Fuss zurück und sagen uns, dass es auf dieser Seite der Schwelle einfacher ist, mit dem Leben klar zu kommen, weil wir uns hier auf bekannten Terrain bewegen, während wir nicht wissen, was uns wirklich auf der anderen Seite erwartet.

Fülle ? Verwirklichung unseres Traumes ? Oder doch nur Versagen ?

Es ist die Angst vor dem Unbekannten, die uns immer wieder auf den Boden der Tatsachen und in unser altes Bewusstseinsdenken zurückholt.

Es heisst immer wieder, dass der Mensch generell ein Problem damit hat, die Kontrolle loszulassen, weil er nun mal gerne der Steuermann seines Lebens ist.

Doch ist das wirklich so ?

Sind wir wirklich der eigene Steuermann oder lassen wir einfach nur mit uns geschehen ?

Ich wage zu behaupten, dass viele Menschen eher selten die Kontrolle über ihr Leben besitzen. Und dass sie erst lernen müssen in die Selbstermächtigung zu kommen ! Sie lassen sich von ihren Aengsten leiten und schaffen es dann nicht den Fuss über die Schwelle zu setzen.

Manchmal erwarten wir eine Bestätigung von Aussen, um sicher zu gehen, dass wir auf dem richtige Weg sind. Wir schauen uns hilfesuchend um und hoffen, irgend etwas Vertrautes zu finden, was uns hilft diesen letzten Willen aufbringen zu können, unsere Fuss auf die andere Seite zu setzen.

Plötzlich werden wir zu kleinen Kindern und suchen die Bestätigung von unseren Eltern, die uns damals, als wir angefangen haben zu laufen, dazu animiert haben, den ersten Schritt und dann noch viele weitere Schritte zu tun.

Wenn wir dann niemanden finden, der uns dabei unterstützt und auffordert weiterzumachen, lassen wir uns zurückfallen oder stehen gar nicht erst auf.

Aber was ist es nun, dass uns dazu antreibt, diesen ersten Schritt zu tun und dann die vielen anderen ?

Ist es wirklich die Stimme unserer Eltern oder sind wir es nicht selbst, unser Wille, unser innerer Antrieb, der uns weiterbringt ?

Es ist unser Streben nach Wachstum, das uns dazu anhält, neue Schritte zu wagen und neue Welten zu entdecken !

Dr. Joseph Murphy drückt es so aus :

Ihr Wunsch nach Wohlstand, ist die Stimme Gottes, die Ihnen sagt, dass Ihnen die Fülle bereits zur Verfügung steht. Darum erfahren Sie durch Ihre Bedürftigkeit den Drang zu wachsen, sich auszudehnen, sich zu entfalten und Ihre Ziele zu erreichen und zu verwirklichen.